|
WIE FINANZIERT SICH DAS KINDERHAUS?
Der Verein finanziert sich durch Mitgliedsbeiträge, Beihilfen der Stadt Hannover, den Verein niedersächsischer Bildungsinitiativen (VNB), Einnahmen aus Festen, Basaren und Vermietungen.
Viele wichtige Projekte werden im Kinderhaus erst durch Spenden möglich. So wird die präventive Elternschule „Starke Eltern – starke Kinder“ vom LIONS-Club Herrenhausen gefördert. Auch größere Anschaffungen und Renovierungen können nur durch zusätzliche Spenden realisiert werden.
So steht dem Kinderhaus ein Etat zur Verfügung der einen kindgerechten Treffpunkt mit vielen Attraktionen für Eltern und ihren Nachwuchs anbietet.
WER STEHT DAHINTER?
Das Kinderhaus in Hannover e.V. ist ein gemeinnütziger Verein.
Konkret heißt das: Die Besucher sind der Verein. Sie bestimmen durch ihr Engagement das Geschehen, planen und führen Aktivitäten aus.
Aus ihnen wird ein Mal im Jahr auf der Mitgliederversammlung ein ehrenamtlicher Vorstand bestehend aus 1. und 2. Vorsitzenden, BeisitzerInnen und KassenwartIn gewählt.
Auf den Vollversammlungen -jeweils am zweiten Dienstag im Monat- treffen sich Vorstand, Mitglieder und Interessierte um die Belange des Kinderhauses zu besprechen und Entscheidungen zu treffen. Jedes Mitglied ist eingeladen mit seinen Anregungen aktiv am Geschehen im Kinderhaus mitzuwirken. Entscheidungen werden mehrheitlich durch Abstimmung gefällt.
Trotz der umfangreichen ehrenamtlichen Arbeit könnte das Kinderhaus ohne Angestellte sein vielfältiges Angebot nicht aufrechterhalten. Entgegen der Spar-Maßnahmen hat der Jugendhilfe-Ausschuß der Stadt Hannover dem Kinderhaus im Jahr 2001 die Beihilfe um den Betrag einer halben Sozialpädagogen-Stelle aufgestockt. Zur Zeit wird diese Stelle von einer Diplom-Psychologin ausgeübt, die neben Bürotätigkeiten auch Kurse für Eltern und Kinder durchführt, psychologische Beratung anbietet und zusammen mit dem Vorstand an der konzeptionellen Weiterentwicklung des Kinderhauses mitwirkt.
Somit ist im Kinderhaus Kontinuität gewährleistet - für wechselnde Vorstände, Besucher, Kursleiter, Behörden und Kooperationspartner.
Des Weiteren ist im „offenen Bereich“ eine Sozialpädagogin als Ansprechpartnerin tätig. Außerdem werden eine Köchin und eine Reinigungskraft beschäftigt.
Dem Kinderhäuschen stehen zwei hauptamtliche Mitarbeiterinnen sowie eine FSJ-Kraft ("freiwilliges soziales Jahr") zur Verfügung. |